AFP startet „E-Diplomacy" - innovatives Tool zur Messung der digitalen Diplomatie
Mit Hilfe der von AFP entwickelten „E-Diplomacy" kann man den Einfluss der Akteure der weltweiten Diplomatie auf Twitter anzeigen, messen und entschlüsseln.
Schwerin (AFP) | 10/03/2026 - 15:35:39 | Gericht spricht Bundeswehrgegner nach Plakataktion von Beleidigungsvorwurf frei
Jerusalem (AFP) | 10/03/2026 - 15:18:52 | Wadephul in Jerusalem: Kritik an Gewalt radikaler Siedler im Westjordanland
Bonn (AFP) | 10/03/2026 - 15:06:02 | Monopolkommission sieht keine schnellen Lösungen gegen hohe Spritpreise
Berlin (AFP) | 10/03/2026 - 14:49:05 | Merz: Kreml hofft auf Chancen im Ukraine-Krieg durch Krieg im Nahen Osten
Brüssel (AFP) | 10/03/2026 - 14:35:33 | EU lehnt Lockerung der Sanktionen gegen russisches Öl zur Senkung der Preise ab
Straßburg (AFP) | 10/03/2026 - 14:19:52 | Künstliche Intelligenz: EU-Parlament setzt sich für Urheberrechtsschutz ein
Kinshasa (AFP) | 10/03/2026 - 14:15:38 | Bericht: Gesundheitskrise durch Kobaltmine in Demokratischer Republik Kongo
Washington (AFP) | 10/03/2026 - 13:40:36 | Hegseth: Dienstag wird bisher "intensivster Tag" von US-Angriffen auf den Iran
Washington (AFP) | 10/03/2026 - 13:19:53 | Wichtiger Zeuge im Watergate-Skandal: Alexander Butterfield gestorben
Doha (AFP) | 10/03/2026 - 13:15:22 | Abu Dhabi: Drohnenangriff verursacht Brand in Industriegebiet
Mit Hilfe der von AFP entwickelten „E-Diplomacy" kann man den Einfluss der Akteure der weltweiten Diplomatie auf Twitter anzeigen, messen und entschlüsseln.
Die weltweit tätige Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) hat ihren Chef Emmanuel Hoog im Amt bestätigt. Der AFP-Verwaltungsrat wählte den 50-Jährigen am Donnerstag für drei weitere Jahre an die Spitze der Nachrichtenagentur, wie die Unternehmensleitung mitteilte. Hoog, der zuvor Leiter des französischen Instituts für audiovisuelle Medien (INA) war, leitet AFP seit dem Jahr 2010.
<b>Pariser Nationalversammlung ergänzt Statut der Nachrichtenagentur</b>
DIE NATIONALVERSAMMLUNG (ERSTE KAMMER DES FRANZÖSISCHEN PARLAMENTS) HAT AM DIENSTAG ABEND IN EINER PLENARSITZUNG AUF VORSCHLAG DER REGIERUNG EINE GESETZESÄNDERUNG VERABSCHIEDET, DIE MITTELS DES „WARSMANN“-GESETZES ZUR VEREINFACHUNG VON RECHTSVORSCHRIFTEN DIE FINANZIERUNG DER NACHRICHTENAGENTUR PRÄZISIERT.
DER AFP-FOTOREPORTER JOHN MACDOUGALL IST MIT DEM DEUTSCHEN PREIS FÜR POLITISCHE FOTOGRAFIE "RÜCKBLENDE" GEEHRT WORDEN.
Um das Management des SIDs zu er erneuern, wird Antoine Ludier, Finanzvorstand der AFP, ab dem 16. Januar interimsweise das SID Management übernehmen. Michel Cremer hat seinen Rücktritt angekündigt. AFP begrüßt die Ergebnisse ihrer deutschen Tochtergesellschaft im Jahr 2011. Der SID steigerte seinen Umsatz auf über 5,3 Mio. €.
Als erste Nachrichtenagentur weltweit hat Agence France-Presse (AFP) ein Foto des getöteten libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi verbreitet.
Der in Berlin lebende AFP Fotograf John MacDougall ist am Montag, den 25. Januar, mit dem 2. Preis des deutschen „Rückblende“ Fotowettbewerbs ausgezeichnet worden.
Die Arbeit der AFP-Fotoredakteure ist Gegenstand der Installation „Newsroom –Editeure“ des Düsseldorfer Fotografen und Multimediakünstlers Andreas Langenfeld, die im Rahmen der 1. Biennale für aktuelle Fotografie vom 8. September bis 5. November in Mannheim und Ludwigshafen zu sehen ist.